Übersicht der Immobilienunternehmen in Deutschland

Welche Firmen sind die einflussreichsten Immobilienunternehmen?

Wer entwickelt Projekte, wer kauft Immobilien, wer finanziert diese und wer hält diese im Bestand?


Investor24 hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Immobilienmarkt in Deutschland in einer Übersicht transparenter und übersichtlicher zu machen.

Wir zeigen Ihnen, welche wichtigen und großen Unternehmen den Markt beeinflussen.

Unsere Listen verfügen über die Adressdaten der Bauträger, Projektentwickler, Baufirmen, Immobilienkäufer, Eigenkapitalgeber, Vermögensverwalter und Immobilienkäufer.

Die größten Immobilienfirmen für Sie recherchiert

Wir recherchieren diese Adressdaten bereits seit mehr als 20 Jahren für unsere Kunden und veröffentlichen diese auf unserer Internetseite.

Was macht ein Immobilienunternehmen?

Ein Immobilieninvestor kauft, baut und verkauft oder hält Immobilien im Bestand. Investoren die Immobilien errichten und verkaufen nennt man Bauträger oder auch Projektentwickler. Investoren die Immobilien kaufen und behalten, nennt man Bestandshalter.

Wie viel verdient man in einem Immobilien-Unternehmen?

Als Angestellter bei einem Immobilieninvestor in der Projektentwicklung verdienst man ca. 5.000 Euro brutto im Monat. Dies entspricht einem Jahresgehalt von ca. 60.000,00 Euro im Monat oder ca. 29 Euro pro Stunde. Dazu werden sehr oft Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt und einen Firmenwagen gestellt, um die Baustellen besuchen zu können.


Als selbstständiger Immobilieninvestor sind die Verdienstmöglichkeiten, aber auch die Risiken erheblich größer. Bei dem Verkauf einer Immobilie verbleiben ca. 12% bis 18% als Gewinn. Mit einem 5 Millionen Projekt verdient man also ca. 750.000 Euro.

Wie viele Immobilienunternehmen gibt es in Deutschland?

In Deutschland sind ca. 5.000 Immobilieninvestoren aktiv. Dies reicht von Unternehmen mit einer Person bis hin zu den grüßten Investoren mit tausenden Angestellten. Ein typischer mittelständischer Immobilieninvestor hat ca. 30 Angestellte. Diese arbeiten als Bauingenieur, Architekten, Projektsteuerer, Projektentwickler, Buchalter, Verwalter, Verkäufer und Vermieter.

Welche Risiken haben Immobilienunternehmen?

Für jeden Investor besteht das Risiko, dass z.B. die Zinsen während der Bauphase steigen und der Bau erheblich teurer wird, als geplant. Wenn die Zinsen steigen, können sich auch weniger Menschen eine Immobilien leisten. Der Kreis der potentiellen Käufer wird somit kleiner. Ebenso besteht das Risiko die erforderliche Baugenehmigung nicht zu erhalten, da evtl. der Flächennutzungsplan noch geändert oder der Bebauungsplan aufgestellt werden muss. Evtl. baut auch ein anderer Investor in der Stadt ein ähnliches Projekt und die Mieten und Kaufpreise können somit sinken.

Übersicht der Projekte in welche Immobilienunternehmen investieren

Immobilieninvestoren bauen oder kaufen vornehmlich die folgenden Immobilientypen.


  • Wohnhäuser
  • Geschäftshäuser
  • Wohn- und Geschäftshäuser
  • Seniorenresidenzen
  • Logistikzentren
  • Bürohäuser
  • Kommunale Gebäude
  • Supermärkte
  • Einkaufszentren
  • Autohöfe
  • Hotels

Immobilienunternehmen – Aufgaben, Geschäftsmodelle und Ertragsquellen

Was sind Immobilienunternehmen?


Immobilienunternehmen sind Unternehmen, deren Kerngeschäft in der Entwicklung, dem Erwerb, der Bewirtschaftung und dem Verkauf von Immobilien liegt. Sie agieren entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Immobilienmarktes und übernehmen zentrale Funktionen in den Bereichen Wohnen, Gewerbe, Büro, Einzelhandel und Logistik. Ziel von Immobilienunternehmen ist es, durch strategisches Management von Immobilien nachhaltige Erträge und langfristige Wertsteigerungen zu erzielen.




Geschäftsmodelle von Immobilienunternehmen


Immobilienunternehmen verfolgen unterschiedliche Geschäftsmodelle, die je nach Marktumfeld, Risikoprofil und Kapitalstruktur variieren:


  1. Bestandsentwicklung (Buy & Hold)
    Langfristiger Erwerb von Immobilien mit Fokus auf stabile Mieteinnahmen und Wertsteigerung.
  2. Projektentwicklung
    Planung, Bau und Entwicklung neuer Immobilienprojekte, häufig mit anschließendem Verkauf oder Übergang in den Eigenbestand.
  3. Asset Management
    Aktive Steuerung von Immobilienportfolios zur Optimierung von Erträgen, Kosten und Marktwerten.
  4. Transaktionsorientierte Modelle (Buy & Sell)
    Kurz- bis mittelfristiger Ankauf, Optimierung und Weiterverkauf von Immobilien.
  5. Immobilienfonds und Beteiligungsmodelle


Bündelung von Kapital externer Investoren zur professionellen Bewirtschaftung größerer Immobilienportfolios.



Tätigkeitsbereiche entlang der Wertschöpfungskette


Moderne Immobilienunternehmen decken häufig mehrere Funktionen ab:


  • Standort- und Marktanalyse
  • Ankauf und Finanzierung von Immobilien
  • Projektsteuerung und Baucontrolling
  • Vermietung und Mietermanagement
  • Technisches und kaufmännisches Property Management
  • Verkauf und Exit-Strategien


Diese integrierte Herangehensweise ermöglicht Effizienzgewinne und bessere Risikosteuerung.



Einnahmequellen von Immobilienunternehmen


Die wichtigsten Ertragsquellen sind:


  • Mieteinnahmen aus Wohn- und Gewerbeimmobilien
  • Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf von Immobilien oder Projektentwicklungen
  • Service- und Verwaltungsgebühren
  • Wertsteigerungen durch Modernisierung, Umnutzung oder Marktentwicklung


Insbesondere bei großen Immobilienunternehmen spielen skalierbare Prozesse und Portfolioeffekte eine entscheidende Rolle für die Profitabilität.



Immobilienunternehmen in Deutschland


Der deutsche Immobilienmarkt gilt als vergleichsweise stabil und transparent. Immobilienunternehmen in Deutschland profitieren von:


  • hoher Nachfrage nach Wohnraum in Ballungszentren
  • langfristig stabilen Mietmärkten
  • einem starken regulatorischen Rahmen
  • internationalem Investoreninteresse


Große Immobilienstandorte sind unter anderem Berlin, München, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf. Besonders gefragt sind Wohnimmobilien, Logistikflächen und moderne Büroobjekte.



Chancen und Herausforderungen


Chancen:

  • Langfristige, planbare Cashflows
  • Inflationsschutz durch Sachwerte
  • Steigende Nachfrage nach Wohn- und Gewerberaum

Herausforderungen:

  • Regulatorische Eingriffe (z. B. Mietrecht, Energieeffizienz)
  • Zinsänderungen und Finanzierungskosten
  • Steigende Bau- und Instandhaltungskosten
  • Marktschwankungen und Leerstandsrisiken


Erfolgreiche Immobilienunternehmen zeichnen sich durch professionelles Risikomanagement und fundierte Marktkenntnis aus.



Unterschied zwischen Immobilienunternehmen und Immobilienmaklern


Immobilienunternehmen investieren selbst in Immobilien oder verwalten eigene Bestände. Immobilienmakler hingegen vermitteln Objekte zwischen Käufern und Verkäufern oder Vermietern und Mietern und handeln überwiegend provisionsbasiert, ohne langfristige Kapitalbindung.



Fazit: Immobilienunternehmen als stabile Wirtschaftssäule


Immobilienunternehmen sind ein zentraler Bestandteil der Realwirtschaft. Sie schaffen Wohnraum, ermöglichen wirtschaftliche Nutzung von Flächen und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Stadtentwicklung. Durch professionelles Management, langfristige Strategien und nachhaltige Investitionen sichern sie stabile Erträge und Wertzuwächse.

Für Investoren, Kommunen und Mieter sind leistungsfähige Immobilienunternehmen unverzichtbare Partner in einem komplexen und dynamischen Marktumfeld.


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