Die größten

Immobilieninvestoren

in Großbritannien

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Liste Immobilieninvestoren Großbritannien (UK)

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Immobilieninvestoren aus Großbritannien engagieren sich in Deutschland aus einer Reihe struktureller und strategischer Gründe, die über klassische Renditeerwägungen hinausgehen. Ein zentraler Aspekt ist die ausgeprägte Mietkultur in Deutschland. Im internationalen Vergleich ist der Anteil der Mieter außergewöhnlich hoch, insbesondere in Großstädten. Für Investoren bedeutet dies eine dauerhafte Nachfrage nach Mietwohnungen sowie langfristige Nutzungsperspektiven ohne starken Verkaufsdruck an Eigennutzer.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die dezentral organisierte Stadtlandschaft. Anders als in stark monozentrischen Ländern verteilt sich die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit in Deutschland auf zahlreiche Metropol- und Wachstumsregionen. Neben bekannten Standorten wie Berlin oder München bieten Städte wie Leipzig, Düsseldorf, Stuttgart oder Nürnberg attraktive Investitionsmöglichkeiten. Britische Investoren können dadurch Portfolios breit streuen und Klumpenrisiken reduzieren.

Deutschland bietet zudem einen vergleichsweise moderaten Immobilienzyklus. Preisentwicklungen verlaufen historisch weniger sprunghaft als in Großbritannien. Für Investoren mit langfristigem Anlagehorizont ist dies ein Vorteil, da Marktübertreibungen seltener auftreten und Investitionen besser planbar sind. Besonders Value-Add- und Core-Plus-Strategien lassen sich unter diesen Bedingungen effizient umsetzen.

Hinzu kommt die hohe Qualität der baulichen Substanz. Deutsche Wohn- und Gewerbeimmobilien zeichnen sich durch langlebige Bauweise, klare technische Standards und regelmäßige Instandhaltung aus. Für britische Investoren reduziert dies langfristig Investitions- und Instandhaltungsrisiken und erhöht die Planbarkeit von Betriebskosten.

Auch die starke Rolle institutioneller Mieter ist relevant. Internationale Konzerne, Bundesbehörden, Forschungseinrichtungen und öffentliche Institutionen sorgen insbesondere im Büro- und Spezialimmobiliensektor für langfristige Mietverträge mit hoher Bonität. Dies passt gut zu den Anforderungen britischer Fonds und Versicherungen, die auf stabile Einnahmen angewiesen sind.

Darüber hinaus profitieren Investoren aus Großbritannien von einem hohen Professionalisierungsgrad des deutschen Immobilienmarktes. Einheitliche Bewertungsstandards, etablierte Asset-Manager, erfahrene Projektentwickler und eine transparente Datenlage erleichtern Marktanalysen und Investitionsentscheidungen.

Insgesamt investieren Immobilieninvestoren aus Großbritannien in Deutschland, weil der Markt planbare Nachfrage, strukturelle Vielfalt, solide Bausubstanz und langfristige Stabilität bietet – Eigenschaften, die besonders für nachhaltig ausgerichtete Immobilienstrategien von hoher Bedeutung sind.

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Eine Auswahl der Unternehmen ...


  • British Land
  • CLS Holding
  • Enstar Capital Ltd.
  • Sellar Property Group
  • Grainger plc

Eine Auswahl von 5 Immobilieninvestoren aus Großbritannien

1. British Land Company PLC

British Land Company PLC ist einer der größten börsennotierten Immobilieninvestoren Großbritanniens mit Sitz in London und einem Portfolio von über 12 Milliarden Pfund. Der Konzern ist an der London Stock Exchange gelistet und fokussiert sich auf Büro‑, Einzelhandels‑ und gemischt genutzte Immobilien.

British Land verfolgt eine strategische Diversifikation über Kern‑ und Wachstumsstandorte in Europa, darunter Deutschland. Die Investments in Deutschland umfassen sowohl direkte Akquisitionen von Büroimmobilien in Metropolregionen als auch Beteiligungen an Joint‑Ventures mit lokalen Projektentwicklern. Dies beinhaltet auch Büro‑ und Einzelhandelsportfolios mit nachhaltiger Mieterbasis. British Land nutzt Deutschland als Stabilitätsanker innerhalb des europäischen Portfolios und fokussiert sich auf Core‑ und Core‑Plus‑Assets.

Der Umsatz des Konzerns lag 2023 bei etwa 480 Mio. Pfund aus laufenden Mieterlösen, ergänzt durch Erträge aus Portfolio‑Repositionierung und Projektentwicklungen. British Land hat rund 300 Mitarbeitende und betreut ein diversifiziertes Portfolio, das öfter auch über institutionelle Fondsstrukturen deutschen Immobilienmarktanteil beinhaltet. Die Renditeziele liegen im mittleren einstelligen Prozentbereich, mit Fokus auf Wertsteigerung durch nachhaltiges Asset‑ und Portfoliomanagement.

In Deutschland ist British Land insbesondere für Stadtzentren, Bürocluster und gemischte Quartiere aktiv, wo langfristige Mietverhältnisse eine stabile Cashflow‑Basis bieten. Geografische Diversifikation und risikooptimierte Investments stehen dabei im Vordergrund.


2. Hammerson PLC

Hammerson PLC ist ein britisch‑irischer Immobilienkonzern mit starkem Fokus auf Shopping‑Center, Retail Parks und gemischt genutzte Quartiere. Obwohl der Hauptsitz heute in London liegt, agiert Hammerson europaweit und gehört zu den großen britischen Immobilieninvestoren mit großem Transaktionsvolumen.

Historisch war Hammerson über verschiedene Vehikel am deutschen Handelsimmobilienmarkt beteiligt, darunter Einkaufszentren und große Retail‑Assets. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens betont die Entwicklung von lebendigen, urbanen Standorten, die Einzelhandel, Freizeit und Dienstleistungen kombinieren. Zunehmend werden auch Mixed‑Use‑Projekte mit Büro‑ und Wohnanteilen realisiert.

Im Geschäftsjahr 2023 lag der Umsatz bei etwa 780 Mio. Pfund, der überwiegend aus Mieteinnahmen und Managementleistungen stammt. Hammerson verwaltet ein Portfolio von weit über 20 Mrd. Pfund Assets under Management und nutzt Joint‑Ventures sowie Partnerschaften, um Risiken zu streuen und lokale Expertise zu integrieren. Im Laufe der letzten Jahre war Hammerson über Co‑Investoren an Einkaufszentren in deutschen Städten aktiv.

Die strategische Investition in Deutschland erfolgte oftmals als Cross‑Border‑Deal, um von der stabilen Einzelhandelsnachfrage in Metropolregionen zu profitieren. Hammerson konzentriert sich dabei weniger auf reine Wohnimmobilien und stärker auf urbane Quartiersentwicklungen mit Handels- und Freizeitnutzungen sowie langfristig stabiler Vermietung.


3. Legal & General Property

Legal & General Property (L&G) gehört zur Legal & General Group PLC, einem britischen Finanz‑ und Versicherungsdienstleister mit starkem Immobilieninvestmentgeschäft. L&G betreut ein Immobilienportfolio von mehreren Milliarden Pfund, das über Core‑ und Income‑Strategien institutionelle Investoren bedient.

L&G investiert in Büro‑, Logistik‑, Einzelhandels‑ und Wohnimmobilien in Europa, einschließlich Deutschland. Der Fokus liegt auf stabilen Cashflow‑Assets mit langfristigen Mietverträgen, die geeignet sind, Renten‑ oder Versicherungsgelder zu untermauern. Opportunistische Investitionen werden selektiv realisiert, etwa im Büro‑ und Logistiksegment, wo Mieterträge langfristig abgesichert sind. Das Immobiliengeschäft generiert für L&G kontinuierliche Einnahmen aus Mieten, Fondsmanagement und Co‑Investments. 2023 erzielte die Gruppe Immobilienerlöse im unteren Milliarden‑Pfund‑Bereich. Die Assets under Management (AuM) im Immobilienfeld betragen bei L&G weit über 10 Mrd. Pfund, wobei ein signifikanter Anteil über paneuropäische Fonds auch deutsche Objekte beinhaltet.

In Deutschland positioniert sich L&G durch Fonds, Joint Ventures und institutionelle Mandate im Bereich Büroimmobilien in Großstädten sowie wachstumsstarke Logistikstandorte, wo langfristige Mietverträge und starke Mieterbonität zentrale Kriterien sind.


4. M&G Real Estate

M&G Real Estate ist der Immobilien‑Investmentarm von M&G PLC, einer der größten britischen Asset‑Management‑Gruppen. M&G verwaltet Immobilienbestände von über 20 Mrd. Pfund in Europa, Nordamerika und Asien und investiert sowohl in Core‑ als auch Value‑Add‑Strategien. In Deutschland investiert M&G im Büro‑, Einzelhandels‑ und Wohnsektor mit Fokus auf stabile, risikooptimierte Cashflows und Entwicklungspotenzial. Die Investitionsstrategie setzt oft auf urbane Märkte wie Berlin, München, Frankfurt und Hamburg, wo M&G zusammen mit lokalen Partnern Projekte akquiriert und sie aktiv managt. Dazu gehören auch Strategien im Bereich Refurbishment und Repositionierung bestehender Gebäude, um Wertsteigerung durch Modernisierung zu erzielen. M&G Real Estate generiert Einnahmen durch Mieterlöse, Fondsmanagement und strategische Verkäufe. Der Immobilienumsatz bewegt sich regelmäßig im hohen dreistelligen Millionen‑ bis niedrigen Milliarden‑Pfund‑Bereich, abhängig von Portfolioumschichtungen und Vermietungserfolgen. Der deutsche Immobilienmarkt ist für M&G besonders attraktiv, weil er Liquidität, Transparenz und regulatorische Stabilität kombiniert – Eigenschaften, die für die langfristig orientierten britischen Investoren zentral sind.


5. Aberdeen Standard Investments

Aberdeen Standard Investments (heute abrdn) ist ein globaler Investmentmanager mit Sitz in Edinburgh/London und einem breit diversifizierten Immobilieninvestmentgeschäft. Die Gesellschaft verwaltet Immobilienvermögen von über 30 Mrd. Pfund und investiert europaweit.

In Deutschland war abrdn über institutionelle Fonds, Eigennutzer‑Portfolios und Cross‑Border‑Transaktionen aktiv, insbesondere im Bereich Logistik‑ und Büroimmobilien. Die Strategie fokussiert stark auf Income‑Producing‑Assets mit langfristigen Mietverträgen, kombiniert mit selektiven Value‑Add‑Chancen. abrdn nutzt dabei lokale Asset‑Management‑Teams und Netzwerke, um Risiken zu steuern und operative Effizienz zu steigern.

Der Umsatz aus Immobilieninvestments bewegt sich bei abrdn im mehrstelligen Millionen‑Pfund‑Bereich, unterstützt durch Fonds‑ und Mandatsverträge mit institutionellen Anlegern. Die Assets under Management im Immobiliensektor betragen mehrere Milliarden Pfund, wovon ein signifikanter Anteil durch paneuropäische Fonds in deutschen Immobilien angelegt ist. Für britische Anleger ist Deutschland ein stabiler Kernmarkt, der Planbarkeit, rechtliche Transparenz und Marktliquidität verbindet – ideale Voraussetzungen für langfristige Investmentstrategien.

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