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Eigenkapitalgeber für Immobilienprojekte

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Was ist Eigenkapital und wie funktioniert es?

Eigenkapital ist die Differenz zwischen Vermögen und Schulden eines Unternehmens oder Projekts und zeigt die finanzielle Substanz einer Investition auf. Es wird in der Bilanz unter den Passiva ausgewiesen und steht dem Unternehmen langfristig und ohne feste Laufzeit zur Verfügung. Eigenkapitalgeber erhalten keine garantierten Zinsen, sondern profitieren von Gewinnen und tragen im Fall von Verlusten einen Anteil des Risikos.


Merkmale von Eigenkapital:



  • Unbefristete Kapitalüberlassung ohne feste Rückzahlungspflicht.
  • Gewinn- und verlustabhängige Vergütung.
  • Nachrangige Stellung im Insolvenzfall.
  • Mitwirkungs- und Entscheidungsrechte für den Investor möglich.


Eigenkapitalgeber tragen das Risiko und die Verantwortung für einen Teil des Kapitals eines Unternehmens, Projekts oder einer Immobilienentwicklung. Die Motivation, Eigenkapitalgeber zu werden, liegt vor allem in der Aussicht auf überdurchschnittliche Renditen und Beteiligung an langfristigem Wachstum. Eigenkapital schafft Stabilität für Projekte und signalisiert Fremdkapitalgebern Vertrauen in die Finanzkraft des Unternehmens oder Vorhabens.


Eigenkapitalgeber: Definition und grundlegende Bedeutung

Eigenkapital bezeichnet den Teil des Kapitals, der einem Unternehmen, Projekt oder einer Person selbst gehört und nicht zurückgezahlt werden muss. Es ergibt sich rechnerisch aus der Differenz zwischen Vermögen und Schulden und stellt die finanzielle Substanz dar. In Bilanzen wird Eigenkapital auf der Passivseite ausgewiesen und ist ein zentraler Indikator für Stabilität, Bonität und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.

Im Gegensatz zum Fremdkapital ist Eigenkapital nicht mit festen Zins- oder Rückzahlungsverpflichtungen verbunden. Stattdessen trägt es das volle unternehmerische Risiko, partizipiert aber auch unmittelbar am wirtschaftlichen Erfolg.


Eigenkapital in der Immobilien- und Projektfinanzierung

In der Immobilien- und Projektfinanzierung spielt Eigenkapital eine zentrale Rolle: Es sichert Projektentwicklungen und reduziert das Risiko für Fremdkapitalgeber, z. B. Banken. Bei klassischen Immobilienfinanzierungen liegt der Eigenkapitalanteil meist zwischen 20 % und 30 % des Kaufpreises, bei Projektentwicklungen kann er zwischen 5 % und 35 % variieren. Je höher der Eigenkapitalanteil, desto stabiler gilt die Finanzierung aus Sicht externer Geldgeber.


Welche Arten von Eigenkapital gibt es?

Eigenkapital kann aus unterschiedlichen Quellen stammen und verschiedene Formen annehmen:


  • Gezeichnetes Kapital / Stamm- bzw. Grundkapital bei Kapitalgesellschaften
  • Kapitalrücklagen, z. B. aus Agio oder Einlagen
  • Gewinnrücklagen, die aus einbehaltenen Gewinnen entstehen
  • Privateinlagen bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften



Diese Bestandteile stärken die Eigenkapitalbasis und erhöhen die finanzielle Unabhängigkeit.


Eine Auswahl der Eigenkapitalgeber

Unternehmen Straße Stadt Internet
AUCTUS Capital Partners AG Franziskanerstr. 14 81669 München www.auctus.com
Bayern Projekt GmbH Riedenburger Str. 7 81677 München www.bayernprojekt.de
Deutsche Beteiligungs AG Untermainanlage 1 60329 Frankfurt www.dbag.de
HPG Capital GmbH Teilfeld 5 20459 Hamburg www.hpg-capital.de
Kamps Capital Partners GmbH Kapellenweg 35 53179 Bonn www.entwicklercapital.de
Konsortium AG Tannhäuserweg 44 89518 Heidenheim www.konsortium.de
Orlando Management AG Platzl 4 80331 München www.orlandofund.com
Sargeo GmbH Sybelstr. 31 10629 Berlin www.sargeo.de

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Funktionen von Eigenkapital

Eigenkapital erfüllt mehrere zentrale Funktionen:



  1. Haftungsfunktion
    Es dient als Risikopuffer für Verluste und schützt Gläubiger.
  2. Finanzierungsfunktion
    Eigenkapital steht langfristig zur Verfügung und ermöglicht Investitionen ohne laufende Zinslast.
  3. Bonitäts- und Vertrauensfunktion
    Eine hohe Eigenkapitalquote verbessert die Kreditwürdigkeit und erleichtert den Zugang zu Fremdkapital.
  4. Unabhängigkeitsfunktion
    Je höher der Eigenkapitalanteil, desto geringer ist die Abhängigkeit von Banken und externen Geldgebern.



Eigenkapital in der Immobilienfinanzierung

In der Immobilienwirtschaft spielt Eigenkapital eine entscheidende Rolle. Beim Kauf oder bei der Projektentwicklung wird in der Regel ein Eigenkapitalanteil erwartet, um Risiken zu reduzieren und die Finanzierung abzusichern.


  • Bei klassischen Immobilienkäufen liegt der Eigenkapitalanteil häufig bei 20–30 % des Kaufpreises.
  • In der Projektentwicklung kann der erforderliche Anteil – je nach Risiko – zwischen 5 % und 35 % variieren.



Ein höherer Eigenkapitalanteil senkt die Fremdfinanzierungskosten und verbessert die Finanzierungskonditionen.

Vorteile von Eigenkapital

  • Keine festen Zins- oder Tilgungsverpflichtungen
  • Stärkung der finanziellen Stabilität
  • Höhere Unabhängigkeit von Kreditinstituten
  • Positive Wirkung auf Rating und Finanzierungsspielraum

Nachteile und Herausforderungen

  • Höheres Risiko, da Verluste direkt das Eigenkapital mindern
  • Keine steuerliche Absetzbarkeit wie bei Fremdkapitalzinsen
  • Kapital ist langfristig gebunden und weniger liquide

Eigenkapitalquote als Kennzahl

Die Eigenkapitalquote setzt das Eigenkapital ins Verhältnis zur Bilanzsumme. Sie ist eine zentrale Kennzahl zur Bewertung der finanziellen Gesundheit:



  • Hohe Eigenkapitalquote: stabile Finanzierung, geringes Risiko
  • Niedrige Eigenkapitalquote: höhere Abhängigkeit von Fremdkapital, erhöhtes Insolvenzrisiko


Fazit: Warum Eigenkapital so wichtig ist

Eigenkapital ist eine der wichtigsten Grundlagen jeder soliden Finanzierung. Es steht für Stabilität, Sicherheit und wirtschaftliche Handlungsfähigkeit – sowohl bei Unternehmen als auch bei Immobilienprojekten. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdkapital reduziert Risiken, verbessert Finanzierungskonditionen und schafft langfristige Planungssicherheit.


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