Liste Immobilieninvestoren Frankreich
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Immobilieninvestoren aus Frankreich investieren verstärkt in Deutschland, weil der deutsche Immobilienmarkt strukturelle Vorteile bietet, die sich gut in langfristig ausgerichtete europäische Anlagestrategien integrieren lassen. Ein zentraler Beweggrund ist die wirtschaftliche Ausgewogenheit Deutschlands. Anders als stark zentralisierte Volkswirtschaften verteilt sich die wirtschaftliche Leistung auf zahlreiche Regionen, was Investoren ermöglicht, Risiken räumlich zu streuen und mehrere stabile Teilmärkte parallel zu nutzen.
Ein wichtiger Faktor ist zudem die stabile Nachfrage im Wohnungsmarkt. Deutschland weist im europäischen Vergleich eine sehr hohe Mietquote auf, insbesondere in Großstädten. Für französische Investoren bedeutet dies eine kontinuierliche Nachfrage nach Mietwohnungen sowie planbare Einnahmeströme. Im Gegensatz zu stärker eigentumsorientierten Märkten bietet Deutschland damit eine langfristige Nutzungsperspektive für Wohnimmobilien.
Auch der geringe politische Eingriffsgrad in Eigentumsrechte spielt eine Rolle. Trotz Regulierung im Mietmarkt gelten Eigentumsschutz, Vertragsdurchsetzung und das Grundbuchsystem als verlässlich und klar geregelt. Für institutionelle Investoren aus Frankreich schafft dies Investitionssicherheit über lange Zeiträume hinweg, insbesondere bei großvolumigen Engagements.
Hinzu kommt die hohe Bedeutung Deutschlands als Büro- und Dienstleistungsstandort. Internationale Konzerne, Bundesbehörden, Forschungsinstitute und exportorientierte Unternehmen sorgen für eine konstante Nachfrage nach modernen Büroflächen. Französische Investoren nutzen diesen Markt gezielt für Core- und Core-Plus-Strategien mit langfristigen Mietverträgen und bonitätsstarken Mietern.
Ein weiterer Beweggrund ist die Attraktivität des deutschen Logistikmarktes. Die zentrale Lage Deutschlands in Europa, ein leistungsfähiges Verkehrsnetz und der wachsende Onlinehandel führen zu einer starken Nachfrage nach Logistik- und Industrieimmobilien. Französische Investoren mit Erfahrung in diesem Segment sehen Deutschland als Schlüsselmarkt für europaweite Logistikstrategien.
Zusätzlich schätzen Investoren aus Frankreich den hohen Professionalisierungsgrad des deutschen Immobilienmarktes. Einheitliche Standards bei Bewertung, Reporting und Management sowie eine Vielzahl spezialisierter Asset- und Property-Manager erleichtern den Markteintritt und die laufende Bewirtschaftung.
Insgesamt investieren Immobilieninvestoren aus Frankreich in Deutschland, weil der Markt regionale Diversifikation, stabile Nutzernachfrage, klare Strukturen und sektorübergreifende Investitionsmöglichkeiten bietet und damit ein zentraler Baustein europäischer Immobilienportfolios ist.
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Eine Auswahl der Unternehmen ...
- AEW Ciloger
- AXA Investment Managers
- BNP Paribas
- Lifento
- Unibal-Radamco
Eine Auswahl von 5 Immobilieninvestoren aus Frankreich
1. Covivio S.A.
Covivio S.A. ist eine große börsennotierte französische Immobiliengesellschaft mit Sitz in Paris, die sich auf Büro-, Wohn- und Hotelimmobilien konzentriert. Das Unternehmen ist im CAC Mid 60 index gelistet und gehört zu den bedeutenden europäischen Immobilieninvestoren mit einem Portfolio von mehreren Milliarden Euro Assets under Management. Covivio verfolgt eine pan-europäische Strategie, wobei Deutschland einer der Kernmärkte ist. Das Geschäftsmodell umfasst Ankauf, Entwicklung, Asset- und Portfoliomanagement – sowohl für eigene Bestände als auch für institutionelle Partnerschaften. Der Fokus liegt auf erstklassigen Immobilien in Metropolregionen wie Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Leipzig und dem Rhein-Ruhr-Gebiet, wobei das Unternehmen sowohl Bürogebäude als auch Wohnimmobilien besitzt oder entwickelt. In Deutschland realisierte Covivio in der Vergangenheit u. a. den Erwerb eines großen Portfolios mit rund 552 Wohneinheiten in Berlin und ist fortlaufend in strategische Wohnungsakquisitionen involviert, um von der hohen Nachfrage nach urbanem Wohnraum zu profitieren. Außerdem hat Covivio jüngst mit dem französischen Partner CDC Investissement Immobilier eine Joint-Venture-Struktur gegründet, um residentialen Bestand in Berlin langfristig gemeinsam zu entwickeln und zu bewirtschaften – rund 70.000 m² Fläche mit über 770 Wohnungen. Die Umsatzkennzahlen von Covivio bewegten sich in den letzten Jahren im niedrigen bis mittleren Milliardenbereich (z. B. etwa 968 Mio. Euro Umsatz 2022). Mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden und einem breit diversifizierten Asset-Portfolio zählt Covivio zu den aktivsten französischen Akteuren im deutschen Immobilienmarkt, vor allem im Segment Wohnungen, Büros und gemischt genutzte Bestände.
2. Unibail-Rodamco-Westfield
Unibail-Rodamco-Westfield (URW) ist einer der größten europäischen Immobilieninvestoren mit Hauptsitz in Paris. Das Unternehmen entstand aus der Fusion der französischen Unibail und der niederländischen Rodamco sowie der Übernahme der Westfield Corporation. URW ist an der Euronext Paris notiert und verfügt über ein Portfolio von rund 50 Milliarden Euro Immobilienwert weltweit, darunter zahlreiche Einkaufszentren, Büroimmobilien und Veranstaltungsflächen. (Wikipedia)
In Deutschland war URW lange Zeit ein zentraler Retail-Investor: Über verschiedene Tochtergesellschaften hält und betrieb das Unternehmen große Shopping-Center wie etwa das Centro Oberhausen oder das Westfield Hamburg-Überseequartier, das 2025 fertiggestellt wurde. URW investiert vorrangig in Shopping Center, Mietflächen im Einzelhandel und gemischt genutzte Projekte in urbanen Lagen. Die Retail-Assets ziehen jährlich Millionen Besucher an und generieren stabile Mieteinnahmen durch langfristige Pachtverträge mit internationalen Einzelhandelsketten und Dienstleistern. Der Umsatz des Konzerns lag 2023 bei über 2,3 Milliarden Euro, mit einer global diversifizierten Ertragsbasis aus Mieterlösen, Managementservices und Portfolioentwicklungen. Obwohl URW kürzlich den Verkauf seiner deutschen Property-Management-Einheit abgeschlossen hat, bleibt das Unternehmen über seine Center-Beteiligungen, Joint Ventures und größere Co-Investments im Retail-Sektor ein relevanter französischer Akteur im deutschen Immobilienmarkt.
3. Icade S.A.
Icade S.A. ist ein traditionsreiches französisches Immobilienunternehmen mit Sitz in Issy-les-Moulineaux bei Paris. Gegründet im 19. Jahrhundert, gehört Icade heute zu den größten französischen Immobiliengesellschaften mit einem diversifizierten Portfolio, das Büros, Wohnimmobilien, Gesundheits- und Business-Parks umfasst.
Icade verfolgt eine breite strategische Ausrichtung: Das Unternehmen investiert in entwicklungsfähige Grundstücke, betreut Bestandsimmobilien und strukturiert Joint Ventures mit internationalen Partnern. Erwerbsfokus sind Projekte mit hoher Nachfrage nach medizinischer Versorgung, beruflicher Nutzung oder Wohnraum.
Obwohl die Aktivitäten von Icade in Deutschland weniger öffentlich kommuniziert werden als bei anderen französischen Investoren, gehören Cross-Border-Transaktionen im Rahmen paneuropäischer Fonds und Partnerschaften zu den strategischen Aktivitäten. Icade nutzt dabei seine Finanzkraft und Fondsstruktur, um in Gewerbeimmobilien und größere Projektentwicklungen zu investieren.
2018 meldete Icade einen Jahresumsatz von über 1,7 Milliarden Euro und einen Nettogewinn im dreistelligen Millionenbereich, was die Bedeutung des Unternehmens als führender französischer Investor unterstreicht.
4. CDC Investissement Immobilier
CDC Investissement Immobilier ist die Immobilieninvestment-Einheit der Caisse des Dépôts et Consignations (CDC), einer der größten institutionellen Investment- und Entwicklungsgruppen Frankreichs. CDC investiert langfristig in Infrastruktur- und Immobilienmärkte Europas, darunter in Deutschland.
Die Aktivitäten konzentrieren sich auf Core-Wohnimmobilien, urbane Bestände und strategische Partnerschaften mit etablierten Playern wie Covivio. So hat CDC im Jahr 2024 eine strategische Partnerschaft mit Covivio geschlossen und einen Anteil von 49 % an einem Berliner Wohnportfolio übernommen, das zusammen rund 70.000 m² Wohnfläche umfasst. CDC investiert über institutionelle Fonds und Plattformen mit hohen ESG-Standards, bewertet langlebige Immobilien und richtet sich stark an langfristige Mieterträge bei gleichzeitigem Fokus auf Nachhaltigkeit. Für deutsche Investments nutzt CDC gemeinschaftliche Strukturen mit deutschen Partnern und Joint Ventures, um operative Expertise zu bündeln. Da CDC Teil der französischen Staats- und Vorsorgeinfrastruktur ist, erfolgt das Immobilieninvestment im Auftrag öffentlicher und institutioneller Kapitalgeber – mit strategischer Ausrichtung und oft über mehrere Jahrzehnte angelegter Investmentperspektive.
5. Braxton Asset Management
Braxton Asset Management ist ein Pariser Real-Estate-Investor und Asset-Manager, der sich auf Logistik-, Büro-, Wohn- und alternative Immobilienstrategien spezialisiert hat. Die Gesellschaft baut Fondsstrukturen für institutionelle Anleger auf und verfügt über ein verwaltetes Vermögen von über 450 Millionen Euro, mit Fokus auf Infrastruktur- und Wachstumsimmobilien. Braxton hat mehrere Logistikfonds initiiert und plant neue Fonds mit dem Ziel, bis zu 150 Millionen Euro an Investitionen in Logistik- und Industrieimmobilien zu akquirieren. Diese Fonds verfolgen eine Kombination aus stabilen Mieteinnahmen (Core) und Entwicklungspotenzial (Value-Add).
Im deutschen Markt investiert Braxton über Fondsstrukturen, die logistische Standorte, urbane Gewerbeimmobilien und gemischt genutzte Portfolios adressieren. Damit profitieren Anleger von der hohen Nachfrage nach Logistikflächen und mittelfristigen Wertsteigerungen in zentralen Verkehrslagen Deutschlands. (Research Germany)
Die Strategie verbindet aktive Asset- und Portfolioverwaltung mit Fondsmanagement, wodurch Braxton zu den wachstumsorientierten französischen Immobilieninvestoren gehört, die zunehmend in Deutschland aktiv sind.
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